Unser Schwerpunkt Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
 
Genaue Erklärung der Krankheit:
Durch Insulinmangel oder verminderte Insulinempfindlichkeit des Körpers bedingte, chronische Störung des Glukosestoffwechsels mit Erhöhung des Blutzuckerspiegels bei erniedrigter intrazellulärer Blutzuckerverfügbarkeit.

Ca. 4 - 5 % der Deutschen sind Diabetiker. Erhebliche soziale Bedeutung insbesondere durch gravierende Spätkomplikationen müssen dieser Krankheit zugerechnet werden. Der Diabetes mellitus gefährdet den Patienten nicht nur durch akute Stoffwechselentgleisungen, sondern auch durch Langzeitschäden infolge des erhöhten Blutzuckerspiegels.

Bei einem schlecht eingestellten Diabetiker treten die ersten Spätkomplikationen schon nach 5 - 10 Jahren auf. Gute Stoffwechselführung vermag Manifestation und Voranschreiten der Spätkomplikationen wesentlich zu verzögern.

Unsere Einrichtung bietet eine qualifizierte und effiziente Versorgung aus einer Hand!


Unser Schwerpunkt Wundmanagement
 
Im Bereich der Wundbehandlung und des Verbandswechsels halten sich hartnäckig Methoden, die aufgrund neuer Erkenntnisse zur Wundheilung mehr schaden als nützen. Ein qualitätsorientiertes Wundmanagement bedeutet deshalb zu allererst, althergebrachte Vorgehensweisen auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. In Deutschland ist die konservative Grundversorgung noch weit verbreitet. Bereits seit 1962 ist jedoch bekannt, dass andere Wundtherapien größere Aussichten auf Erfolg haben.

Chronische Wunden sind in der Regel durch verschiedene Grunderkrankungen begleitet. Gefäßerkrankungen und Diabetes mellitus sind am häufigsten vertreten. Gleichwohl ist die lokale Wundbehandlung einem einheitlichen Behandlungskonzept unterworfen. Die Ulkus-Klassifikationen, die bakterielle Kontrolle und die unverzichtbare Einheit von lokaler und systematischer Behandlung gelten für alle chronische Wunden.
Erklärtes Ziel im Bereich des Wundmanagements ist es, qualifizierte Fachkräfte in ihrer anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit zu befähigen, praxisbezogen und ganzheitlich am Patienten zu handeln. Insbesondere soll die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen, zum Beispiel Arzt und Pflegedienst auf bereichsübergreifendes Niveau verbessert und gefördert werden. Diesem Anspruch wird unsere Einrichtung gerecht.
 



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